324 Likes - De En Fr It o Der Bildschirm des iPhone 1 konnte das Internet abbilden
o Die Websites waren aber zu klein und nicht lesbar
o WordPress löste das Problem durch ausgeklügeltes CSS
o Da hörten die Webdesigner auf, Websites zu programmieren
o WordPress hatte alle Gratis-Tools von Gugl integriert
o Diese senden alle Daten der Besucher ins Silicon-Valley
o BigTech hatte somit das Internet übernommen - komplett
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Das Internet kam aufs Handy - gegen die Überzeugung der Webdesigner. Dann kam WordPress mit der Lösung. Da hörten die Webdesigner der Welt auf, selber zu programmieren. Doch diese Fertig-Websites von WordPress und Co. kamen mit einem Preis. Big Tech übernahm somit 2007 das Internet - voll und ganz.
Als Big Tech das Internet vollständig übernahm - 2007 kam das iPhone Nummer eins auf den Markt. Das war der Moment, als Big Tech das Internet vollständig übernahm. Wie komme ich denn darauf? Die Logik dieses Vorgangs werden wir in den Folgeminuten sehen.
Das iPhone hatte nicht mehr die grosse Tastatur wie der Vorgänger Blueberry, sondern stattdessen einen grossen Bildschirm und darauf die Buchstaben. Touchscreen hiess die Neuerung. Diese konnte die Probleme lösen, dass man das Handy ja ohne Maus bedienen muss! Auf diesem Mäusekino konnte man nun auch Websites anschauen, zumindest theoretisch, denn man konnte nichts erkennen. Sie waren zu klein.
Die Medien machten Druck. Man wollte das Internet aufs Handy bekommen. Und wenn das Silicon Valley etwas will, dann folgen Millionen Artikel in den Medien. Und sie erreichten das Gewünschte - gegen die Überzeugung der Webdesigner. Das Internet kam aufs Handy. Doch wie war das mit den zu grossen Webseiten auf den zu kleinen Bildschirmen der Handys? Die Webdesigners zerbrachen sich die Köpfe.
Wenn man es mit einem Printmagazin vergleicht: Das Magazin ist beispielsweise in drei vertikale Spalten aufgeteilt. Auf dem Handy kann nur noch eine Spalte abgebildet werden. Drei Spalten sind auf dem Handy einfach nicht lesbar, zu klein. Man suchte also nach einer Möglichkeit, dieselbe Website, je nachdem ob auf dem PC oder auf dem Handy, in einer oder drei Spalten anzuzeigen, vereinfacht gesagt. Das auf eine ganze Website umzusetzen, schien unmöglich. Dann kam WordPress mit der Lösung!
WordPress machte damals schon Fertigwebsites für Blogs, damit diese nicht immer neu programmiert werden mussten. Das Problem der unterschiedlichen Bildschirmgrösse löste WordPress mit abgestimmtem CSS, sodass eine Website je nach Bildschirmgrösse ein- oder dreispaltig dargestellt wird.
Da hörten die Webdesigner der Welt auf, selber zu programmieren, weil ihnen das zu kompliziert war. Sie füllten fortan die WordPress-Website mit Texten und Bildern und luden sie hoch aufs Netz. Doch diese Fertig-Websites von WordPress und Co. kamen mit einem Preis: WordPress und Co. haben all die Tools, all die gratis Google Tools integriert. Die gratis Google Tools, welche die Besucherdaten ins Silicon Valley spedieren. Diese Tools waren für die Bequemlichkeit in WordPress eingebaut. Google hatte sie vorgängig programmiert und der Internetgemeinde zur Verfügung gestellt.
Zuvor waren die Websites überwachungsfrei. Danach waren alle Websites überwacht - von Google und Co. Big Tech übernahm somit 2007 das Internet, voll und ganz! Bis 2007 war die Mehrheit der Websites ohne Überwachung. Ab 2007 wurde das Internet ein Stasistaat auf Steroiden!
Heute spedieren praktisch alle Websites die Daten ihrer *eigenen* Nutzer ins Silicon Valley. Weltweit, jedes Internetnutzers, 24/7, das ganze Jahr über mithilfe von Websites à la WordPress und Co. Fertigwebsites sind im Prinzip wie Fertigpizzen: Nicht so gesund, nicht so bekömmlich für die Besucher. Und das Ganze war nur möglich dadurch, dass das Internet aufs Handy kam.
Diese permanente Massenüberwachung wird überhaupt nie thematisiert. Sie übersteigt um Dimensionen die Auswirkungen von Hackern, Trojanern und Vorratsdatenspeicherung, über welche die Medien oft berichten. Sie läuft jeden Tag wie am Schnürchen ab, ohne Aufsehen zu erregen. Diese Überwachung durch das Silicon Valley ist fest eingebaut in die Fertig-Websites. Sie funktioniert täglich, jeden Monat, das ganze Jahr über. Und jede selbstprogrammierte Website bleibt nach wie vor zu hundert Prozent überwachungsfrei.
Dies ist ein weiterer Beitrag zum Thema: Wenn es keiner sagt, sag's halt ich. Weitere Videos sehen Sie jederzeit unter blog.muinar.ch überwachungsfrei und werbeunterbrechungsfrei. Sie können auch auf blog.muinar.ch das Video liken, abonnieren und kommentieren, ohne irgendeinen Algorithmus zu füttern. Wenn Sie eine Website brauchen, welche Ihre Besucherdaten nicht in Silicon Valley spediert, schauen Sie auf muinar.ch vorbei.
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