46 Likes - De En Fr It o Das Internet gab jedem eine Direktverbindung in die Welt
o Jedoch auch die Hersteller haben eine Verbindung zum Käufer
o Die Hersteller überblicken Hunderttausende von Käufern
o Die mannigfaltigen Folgen bleiben weitgehend unbeachtet
o Auch die Zukunftstechnologie KI speichert Benutzerprofile
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Weiterführende Videos:
Der heimliche Überblick der Hersteller
Ein Hersteller erhält durch Nutzen der heute üblichen Daten-Tricks eine Rückverbindung zu einer immensen Zahl von Käufern. Was sind die Folgen?
o Das Internet gab jedem eine Direktverbindung in die Welt
o Jedoch auch die Hersteller haben eine Verbindung zum Käufer
o Die Hersteller überblicken Hunderttausende von Käufern
o Die mannigfaltigen Folgen bleiben weitgehend unbeachtet
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Kaum einer der Käufer, also von Ihnen, den Internetnutzern, macht sich einen Begriff von den Folgen. Vor allem der Folgen, dass der Hersteller eine Verbindung zu hunderttausenden anderen Käufern hat und dadurch sehr schnell den Überblick bekommt.
Das Internet ist keine Einbahnstrasse. Das Internet hat jedem eine Verbindung zur grossen, weiten Welt gegeben. Jedoch, im Internet hat auch jeder Hersteller eine Verbindung zum Käufer. Und kam einer der Käufer, also von Ihnen, den Internetnutzern, macht sich einen Begriff von den Folgen.
Vor allem der Folgen, dass der Hersteller eine Verbindung zu hunderttausenden anderen Käufern hat und dadurch sehr schnell den Überblick bekommt. Werden darüber jemals Bedenken geräusert? Ich glaube kaum.
Vor vielleicht 20 Jahren hat man ein Auto gekauft, einen Staubsauger, ein Telefon. Nach der Bezahlung hat es einenm gehört, zu 100 Prozent. Heute ist das oft anders. Es gibt die Rückleitung, die Verbindung und diese ändert die Situation viel mehr als mancher denkt.
Das krasseste Beispiel, von dem ich heute gehört habe, ist Porsche. Der Autohersteller Porsche ist aus verschiedenen Gründen in Russland sanktioniert. Das führt dazu, dass Porsches in Russland nicht mehr gestartet werden können.
Sie haben recht gehört, man kann sie nicht mehr anlassen. Warum? Weil die Datenverbindung zu Porsche in Russland wegfällt. Dieses Beispiel ist zugegebenermassen heftig.
Aber haben Sie gewusst, dass neue Autos eine SIM-Card installiert haben? Die ganze Datenpakete an den Hersteller verschickt? Beispielsweise, wie oft der Gurtstraffer aktiviert wurde, welche Adressen das Navi suchte, welche Musik im Auto läuft. Oder es werden die Kontaktdaten aus dem Handy versendet, das mit dem Entertainment-System synchronisiert ist.
Ich glaube, man kann ziemlich gut einschätzen, wer jemand ist, wenn man weiss, was für Musik er regelmässig hört.
Ein ganz anderes Beispiel ist eine App. Eine Zyklus-App für Frauen. 'Nutzerinnen tragen Symptome, Stimmung und andere relevante Daten täglich ein. Die App erledigt den Rest. Mit den Daten aus der RingCon App lassen sich diese Muster erkennen und bewusst nutzen, um die eigene Produktivität und Lebensqualität zu steigern. Die moderne Frau hat heute Zugang zu mehr Daten über ihren Körper als je zuvor.'
'Mit dem neuen Cycle Data Statistics Feature der RingCon App können Nutzerinnen ihren Menstruationszyklus nun noch detaillierter überwachen.' Wer überwacht wirklich? Die Nutzerinnen vielleicht ihren eigenen Zyklus - der Hersteller jedoch den Zyklus aller Nutzerinnen! Der Hersteller speichert alle Eingaben aller Nutzerinnen über Symptome, Stimmung und andere relevante Daten über Monate, gar Jahre hinweg und verkauft diese wertvollen Daten an wen wohl? Google? Ich weiss es nicht.
Google hat selber ein faszinierendes Programm, Analytics. Kaum einer ist sich bewusst, dass Google-Analytics auch Daten an Google sendet. Analytics ist eines von vielen Google-Tools, die gemacht sind, um Besucherdaten der Websites ans Silicon Valley zu spedieren.
Ohne Google-Tools würde nichts ans Silicon Valley gehen. Man braucht die Google-Tools. Es sind nicht die Websites, es sind die Google-Tools.
Und es sind die Fertig-Websites, welche die Google-Tools installiert haben. HTML alleine würde keinerlei Daten ans Silicon Valley spedieren. Warum auch? Nein, eine ursprünglich programmierte Website in HTML ist überwachungsfrei.
Das Google-Tool Analytics präsentiert am Bildschirm alle Details der Besucher seiner eigenen Website. Das ist der Nutzen des Benutzers. Google hat jedoch einen viel grösseren Nutzen. Sieht das einer? Der Analytics-Nutzer sieht nur die Analyse seiner Website. Google sieht die Analyse aller 44 Millionen Websites, Stand 2025.
Google sieht die Analyse von 44 Millionen Websites. Vielleicht ist das die Strafe dafür, dass jeder nur an sich selber denkt? Weitere Details zu diesem Tool bietet das Video Nr. 37, der Ausverkauf ans Silicon Valley. Die Fertig-Websites ermöglichen erst, dass Daten über den Besucher bekannt werden.
Was sind Fertig-Websites? Websites, die ab Werk schon fertig sind. WordPress, Jimdo, Joomla fabrizieren Fertig-Websites. Diese werden mit Bild und Text befüllt und aufs Netz geladen.
Vor dem Aufkommen der Fertig-Websites haben echte Webdesigner Websites programmiert. Diese hatten keinerlei Anlass, Daten über ihre Besucher in Silicon Valley zu spedieren. In den Fertig-Websites hingegen sind die Google-Tools installiert, welche die Daten ihrer eigenen Besucher in Silicon Valley spedieren.
Auch hier gibt es also eine Art permanente Rückverbindung zum Hersteller. Nur geht diese nicht zu einem Hersteller, sondern direkt in Silicon Valley, zur Überzentrale sozusagen. Auch die Daten der App-Benutzerinnen und der Autofahrer landen am Ende im selben Ort, im Silicon Valley bei Google und Co.
Und wie ist es bei der ausgesprochenen Zukunftstechnologie der KI? Dazu fragen wir einfach, wo werden die Fragen beantwortet? Etwa auf dem Handy? Nein, man fragt die Zentrale durch das Telefon oder das Internet. Diese beantwortet die Frage und speichert sie. Denn die KI passt sich Ihnen mit der Zeit regelrecht an. Die KI weiss mit der Zeit, wie man fragt, wie man bestimmte Dinge meint.
Und auch die KI wird ihre Daten weiterverkaufen auf dem grossen Markt der Nutzerdaten. Wenn man die KI bei der täglichen Arbeit nutzt, dann wird die KI einen wie gewünscht bei der täglichen Arbeit unterstützen und begleiten. Und das wird alles zentral aufgezeichnet.
Wenn es wirklich so ist, dass bald jeder auf der Welt KI braucht, dann wird bald jeder von der KI aufgezeichnet. Dann kann man die Welt von der Zentrale aus überwachen. Und dann macht jeder mit, bedenkenlos. Es ist ja die Technologie der Zukunft.
Dies ist ein weiterer Beitrag zum Thema: Wenn es keiner sagt, sag's halt ich. Weitere Videos sehen Sie jederzeit auf blog.muinar.ch überwachungsfrei und werbeunterbrechungsfrei.
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